Dr. Iris Edenheiser
Direktorin
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Besucherservice
Abdu Mudesir
Marketing
Anfang Oktober 2024 schloss das Typografie-Museum im „Schellbau“, wie das in den 1960er Jahren eröffnete Ausstellungsgebäude heißt, um Platz für einen Neubau zu schaffen.
Als eines der ältesten Druckmuseen der Welt lud das Typografie-Museum am Mainzer Liebfrauenplatz mehrere Jahrzehnte lang zu einer Reise durch vier Jahrtausende Buch-, Druck- und Schriftkultur ein. Anfang Oktober 2024 schloss das Typografie-Museum im „Schellbau“, wie das in den 1960er Jahren eröffnete Ausstellungsgebäude heißt, um Platz für einen Neubau zu schaffen. Nach einer sechswöchigen Schließzeit wurde die Interimsausstellung „Typografie-Museum MOVED“ Ende November 2024 in den Räumlichkeiten des Naturhistorischen Museums eröffnet. In den aufwendig restaurierten Räumen des ehemaligen Klarissenklosters zeigt das Typografie-Museum eine Präsentation, die neue Wege in der Vermittlungsarbeit beschreitet. Der Einsatz von Medientechnik und der kuratorische Ansatz, historische sowie aktuelle mediengeschichtliche Entwicklungen in Beziehung zu setzen, lassen den Besuch der Ausstellung zu einem Bildungserlebnis werden.
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Rundgänge, die die Entwicklung der Schrift von der Keilschrift über Gutenberg bis hin zu variablen Fonts (Digital) erklären.
Praktische Kurse für Gestalter und Laien, z. B. Hand-Lettering, Bleisatz oder digitale Schriftgestaltung.
Bereitstellung historischer Schriftmuster, Matrizen und seltener Drucke für wissenschaftliche Arbeiten oder Design-Recherchen.
Bereitstellung von physischen Holz- oder Bleilettern für spezielle künstlerische Druckprojekte oder Reproduktionen.
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